Das ist einfach
Es gibt Menschen, Landschaften, Stillleben, Wesen
Und das dazwischen
Das malt Dr. Lisior
Das ist doch einfach
Es gibt ein Null und eine Eins
Und das dazwischen
Das muss doch einfach sein
Wobei die Fensterspiegelungen manchmal ins Unbekannte führen
Manchmal blenden
Die Illusionen prätendieren zu Wahrheiten
Zu durchlässigen Wahrheiten
Der Tagesgeist läuft herum und blickt hinein
Nicht analysieren
Nicht interpretieren
Wirken lassen
Hinterlassen von Spuren zulassen
Dies ist die Einladung zur Vernissage und Ausstellung der Ateliergemeinschaft ATELIEReins
am 16. April 2026 um 18 Uhr in der Galerie der IFAGE, Unter den Eichen 7 in Wiesbaden.
Mit der Einführungsrede von Bernd Brach und unter dem kuratorischen Blick von Angelika Stoesser.
Kommt und seht!
Dr. Lisior lädt ein
Die Zeit ist knapp, um alles sehen zu können.
Es wird dringend empfohlen, die Besuche in diversen Kunsteinrichtungen sorgfältig zu kuratieren.
Zwei Werke von Dr. Lisior, die zwei Hauptsparten ihres künstlerischen Tätigkeit würdig repräsentieren, sind in den Räumen des ATELIER RÖMERBERG (Luisenstr. 8 - Hinterhaus 2. OG) am Samstag, 10. April ab 18 Uhr und zusätzlich am Sonntag, 11. April von 12 bis 16 Uhr zu betrachten.
Diese zwei Werke illustrieren die aktuell wesentlichen Eigenschaften von Dr. Lisiors Schaffens, die Einheit der Gegensätze. Dr. Lisior zeichnet malend und malt zeichnend. Dies bedeutet, Ölbilder auf Leinwand werden illustrativ und graphisch angegangen. Dagegen versucht Dr. Lisior in ihrer Zeichnungen, sich von der gezeichneten Linie doch zu trennen und rein malerische Mittel zu verwenden, i.e. unbegrenzte fließende Farbflecken.
Warum so ist, weiß Dr. Lisior selbst nicht.
Weiterlesen: DR. LISIOR IN ATELIER-GEMEINTSCHAFT ATELIEReins
Dr. Lisior wollte nicht, aber musste.
Dennoch gab es:
diejenigen, die nicht glaubten, dass alles gemalt wurde,
diejenigen, die behaupteten, dass die Malerei doch hell und bunt sein muss,
diejenigen, die wussten, dass die Malerei dunkel und bunt sein kann,
diejenigen, die Katzen porträtiert haben wollten,
diejenigen, denen Malerei zu teuer ist,
diejenigen, denen Malerei nicht zu teuer ist, aber kein Geld haben,
diejenigen, die nach Mehrdeutigkeit suchen
und die drei mit Goldketten am Hals versehenen Lausbuben, die aufmerksam einen tiefsinnigen Diskurs über Kunst und Leidenschaft führten.
„Soutine I“, „Karussell mit dem Schwein“, „Drei Bäume“, „Großer Feldberg“, ein paar Akte – sie haben ein neues Zuhause gefunden.
Danke an Christoph Lampl von Casa Nova für die Ermutigung zur Teilnahme, deren Ermöglichung sowie für die Unterstützung während des Festes!
Ein paar Impressionen vom Fest:
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