Danke an alle Freunde und Bekannte, die Dr. Lisior während der Vernissage begleitet haben und für die vielen positiven Rückmeldungen, die Dr. Lisior bekommen hat.
Danke an die Kuratorin, Frau Angelika Stoesser, die die Entstehung der Ausstellung aufmerksam und hilfsbereit begleitet hat.
Danke an Bernd Brach, der in seiner Rede so zutreffend die wichtigsten Merkmale Dr. Lisiors neuesten Werke gefasst hat.
Überzeugt euch selbst:
Das Fenster ist bildbestimmend, es entstehen An- und Einsichten durch das Fenster, auch Spiegelungen, die gleichzeitig als Barrikade wirken, die Rückkehr in dies Vergängliche verhindert.
Oder:
In düsterer Farbstimmung sprechen die Bilder von anhaltender Vergänglichkeit, die einzig durch das Erinnern angehalten wird. Da ist Wehmut, die auf der Schönheit des Einfachen besteht. Sie beschreibt malend eine Melancholie der Dinge, die von menschlichem Gebrauch künden.
Da ist sie dann die Archäologin, die sie einmal war und wird zur Psychologin der Seelenzustände der Dinge.
Und schließlich gilt ein ganz besonderer Dank demjenigen, der Dr. Lisior bei der Organisation und Aufbau der Ausstellung geholfen hat. Eigentlich nicht geholfen, eigentlich alles Handwerkliche und Undankbare zustande gebracht hat.
Besucht Dr. Lisior auch bei Pixelfed, der Datenschutz-freundlichen Instagram-Alternative:
Wir freuen uns, wenn Ihr uns folgt, Dr. Lisior stellt dort regelmäßig neue (und ab und zu auch ältere) Kunstwerke vor!
Abschließend noch paar Impressionen der Ausstellung, die bis zum 26. September 2026 läuft und zu den Öffnungszeiten der IFAGE an Werktagen von 08:00 bis 18:00 angeschaut werden kann:
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